Drucker
 

Allgemeine Geschäfts­bedingungen

Haben wir nicht.
AGB unterliegen dem BGB, wir haben nicht vor, dagegen zu verstoßen.

Worauf wir aber hinweisen müssen, ist das nicht geltende Widerrufsrecht:
Alle im Kunden­auftrag angefertigten Druck­arbeiten sind Ausnahmen vom Wider­rufs­recht, da Druck­arbeiten nach Kunden­spezifikationen angefertigt werden (§312d Abs.4 BGB). Das gesetzliche Widerrufs­recht kann daher nicht auf von copyservices angefertigte Waren angewandt werden.

Und dann muss man noch was zum Streitschlichtungs­verfahren sagen:
Streitbeilegung
Da das Verbraucher­streit­beilegungs­gesetz lang ist und es bisher nie vorkam, dass Konflikte nicht zur beider­seitigen Zufriedenheit ohne das Hinzu­ziehen Dritter beigelegt werden konnten, schließt copyservices die Teilnahme an einem Streit­schlichtungs­verfahren aus.

Und dann noch die Informationen zum Datenschutz

 
Damit es nicht zu Enttäuschungen kommt, hier ein bisschen was zur Beachtung bei...

... Dateivorlagen:

  • Dateien, die unter Anwendungs­programmen gespeichert werden, unterliegen möglicher­weise einer Umformatierung. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, konvertieren Sie Ihre Dateien mit Hilfe des pdf-Wandlers bitte in eine pdf-Datei.
    pdf-Dateien erlauben es Ihnen, die Formatierung Ihrer Vorlagen zu erzwingen. Durch diese Tatsache ist es allerdings erforderlich, dass Sie Ihre pdf-Dateien genauestens kontrollieren, da sie von uns nicht mehr veränderbar sind.
  • F arben. F arben sind im Datei­druck gern mal ein Problem, da Farben auf Monitoren von hinten beleuchtet werden, die Papiere, auf die sie gedruckt werden, aber nicht.
    Gerade bei Pastellfarben gilt es das zu bedenken, F arben kommen gedruckt fast immer kräftiger heraus als auf Monitoren.
  • Drucke haben immer einen freibleibenden Rand, da sonst Toner ins Gerät geschossen würde. Daher werden Drucke standardisiert auf etwa 96% verkleinert.
    Ein vollflächiger Druck ist nicht möglich.

... Dokument­vorlagen:

  • Die Vorlagen sollten möglichst ohne Risse, Knicke, F alze, Eselsohren oder Wellen sein. Doppel- und Fehl­einzüge könnten die Vorlagen beschädigen und fehler­hafte oder sogar fehlende Kopien verursachen.
  • Keinesfalls dürfen sich zwischen den Vorlagen Heft- oder Büroklammern,  Haftnotizen, sich lösende Klebe- oder Korrekturband­streifen befinden.
  • Gelochte sowie verschieden­formatige Vorlagen und/oder Vorlagen unterschiedlicher Grammatur (Papier­gewicht) oder Oberflächen­beschaffenheit sollten vermieden werden, da sie oftmals für Fehl- und Doppel­einzüge im automatischen Vorlagen­einzug sorgen.
  • Die Vorlagen sollten möglichst kontrast­reich sein. Das im Kopierer eingesetzte Prinzip des reflektierten Lichtes zur Vorlagen­abtastung bedingt es, dass bei weißen Bereichen der Vorlage viel Licht reflektiert wird, bei schwarzen Bereichen keines. F arbige Vorlagen sollten daher in Grautöne umgewandelt werden.
  • Da Druckgeräte technisch bedingt einen freien Rand von ca. 5 Millimetern auf der Kopie lassen, sollten auch die Vorlagen hier nicht bedruckt sein.
  • Doppelseitige Vorlagen sollten eine Mindest­grammatur von 80g/m2 aufweisen, damit beim Belichtungs­vorgang nicht "durch das Papier hindurch belichtet" und die Rückseite mitkopiert wird.

... Kundenmaterialien:

  • Aufträge auf Kunden­materialien erfolgen grundsätzlich auf Risiko des Auftrag­gebers. Schaden­ersatz­ansprüche bei Beschädigung sind ausdrücklich ausgeschlossen.